Shell Tank- und Ladekarte

Shell Card:
Die Tank- und Ladekarte für Ihr Unternehmen

Mehr Übersicht über Ihre Mobilitätskosten – einfach und flexibel unterwegs

Mit der Shell Card sind Ihre Fahrer in Deutschland und Europa flexibel unterwegs und können bargeldlos tanken oder laden. Gleichzeitig unterstützt Sie die Shell Card dabei, Ihre Mobilitätsausgaben übersichtlicher zu verwalten, Transparenz über Kosten zu gewinnen und administrative Prozesse zu vereinfachen. ​

Das Optimierungspotenzial Ihrer Flotte entdecken

Beantworten Sie ein paar kurze Fragen - nach nur 60 Sekunden erhalten Sie Ihr unverbindliches Angebot.

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Frage 1 von 6

Welche Fuhrparkgröße hat Ihr Unternehmen?

Wie bezahlen Ihre Fahrer das Tanken aktuell hauptsächlich?

Wie wichtig ist es für Sie, dass Ihre Fahrer entlang der Strecke möglichst effizient tanken?

Wie wichtig ist es für Sie, die Kraftstoffkosten Ihrer Flotte langfristig besser planbar und optimierbar zu machen?

Wie digital ist die Verwaltung Ihres Fuhrparks aktuell organisiert?

Wie wichtig ist Ihnen Schutz vor Tankkartenmissbrauch oder Betrug?

Fast geschafft!

Wenn Sie herausfinden möchten, welche Lösung zu Ihrer Flotte passt, geben Sie hier Ihre Kontaktdaten an:

Vielen Dank!

Wir haben Ihre Angaben erhalten. Ein Berater meldet sich in Kürze bei Ihnen, um die passende Lösung für Ihre Flotte zu besprechen.

Ihre Vorteile im Überblick

Die Shell Tank- und Ladekarte unterstützt Unternehmen dabei, Mobilitätskosten zentral zu verwalten – mit mehr Transparenz über Ausgaben, vereinfachten administrativen Prozessen sowie der Möglichkeit, unterschiedliche Antriebsarten in der Flotte einheitlich zu steuern. ​

Shell Card

Mehr Überblick über Ihre Flotte

Mit der Shell Card erhalten Sie strukturierte Einblicke in zentrale Daten Ihres Fuhrparks. Transaktionen lassen sich nachvollziehbar auswerten und z. B. nach Fahrzeug, Fahrer oder Zeitraum darstellen. So können Sie Ihre Mobilitätsausgaben transparenter erfassen und besser einordnen.​

Eine Lösung für unterschiedliche Antriebsarten​

Mit der Shell Card nutzen Sie eine Lösung, die verschiedene Fahrzeugtypen und Antriebsarten in Ihrer Flotte unterstützt – von klassischen Kraftstoffen bis hin zu Ladelösungen für Elektrofahrzeuge.

Zentrale Verwaltung Ihrer Mobilität

Die Shell Card unterstützt Sie dabei, verschiedene Mobilitätsservices und Prozesse zu bündeln – von der Verwaltung über die Abrechnung bis hin zur Integration unterschiedlicher Antriebsarten in Ihrer Flotte.

Kontrolle über Nutzung und Ausgaben

Mit konfigurierbaren Regeln, Limits und Produktfreigaben können Sie steuern, wie Ihre Shell Cards eingesetzt werden. So lassen sich unternehmensinterne Vorgaben technisch abbilden und nachvollziehen.​

Passende Konditionen für Ihren Fuhrpark​

Die Shell Card bietet unterschiedliche Modelle, die sich an Ihren individuellen Anforderungen orientieren können – abgestimmt auf Fuhrparkgröße, Einsatzgebiet und Nutzung.​

Breites Tank- und Ladenetz​

Mit der Shell Card haben Sie Zugang zu einem umfangreichen Akzeptanznetz für Kraftstoffe und Ladevorgänge. Mehr als 215.000 öffentliche Ladepunkte und mehr als 2.000 Tankstellen stehen für Sie in Deutschland bereit. 

Wo kann man mit der
Shell Card tanken oder laden?

Mit der Shell Card können Sie europaweit an rund 26.000 Stationen tanken und über 1,1 Mio. Punkten laden. Neben Shell Stationen stehen Ihnen auch zahlreiche Partnertankstellen zur Verfügung. So bleibt Ihr Fuhrpark auch über Ländergrenzen hinweg flexibel, mobil und bestens vernetzt.

Tanken und Laden in Ihrer Nähe

Finden Sie Shell Stationen und Akzeptanzpartner in Ihrer Nähe – deutschlandweit und in ganz Europa.

Shell Card: die passende Lösung für Ihren Fuhrpark

Shell Renewable Diesel

Shell Renewable Diesel (unser HVO100) ermöglicht über den Lebenszyklus¹ hinweg im Vergleich zu B7-Diesel² eine CO₂e-Emissionenreduktion³ um bis zu 90 %.⁴ Zudem kann Shell Renewable Diesel ohne Modifikationen in vorhandenen Dieselfahrzeugen verwendet werden⁵.

Shell BioLNG

Shell BioLNG¹ verursacht über den gesamten Lebenszyklus hinweg weniger CO₂e-Emissionen² als B7-Diesel³. Wenn vermiedene Emissionen⁴ berücksichtigt werden (beispielsweise solche, die durch verbesserte landwirtschaftliche Praktiken entstehen, wie die Vermeidung von Methanemissionen bei der Lagerung von Wirtschaftsdünger⁵), kann sogar eine CO2e-Emissionsreduktion von mindestens 100 % erreicht werden.

Shell Recharge

Mit unserem stetig wachsenden Ladenetzwerk laden Sie Ihre E-Fahrzeuge an über 215.000 Ladepunkten in Deutschland. An den Shell Recharge Schnell- und Ultraschnellladesäulen mit bis zu 400 kW das E-Fahrzeug in kürzester Zeit aufladen¹ mit 100 % Strom aus erneuerbaren Energiequellen².

Services on the Road

Profitieren Sie von Mautlösungen sowie Services für Reparaturen, Parken und vieles mehr mit gebündelter Abrechnung über die Shell Card. 

Kontaktieren Sie uns, um mehr über Ihre Möglichkeiten mit der
Shell Tank- und Ladekarte zu erfahren

Schritt 1

Füllen Sie bequem das kurze Formular aus und senden Sie Ihre Anfrage direkt mit einem Klick an uns.

Schritt 2

Ein Shell Kundenberater meldet sich zeitnah bei Ihnen, um Ihre Anforderungen und den passenden Bedarf gemeinsam mit Ihnen zu besprechen.

Schritt 3

Anschließend erhalten Sie ein individuelles und unverbindliches Angebot für Ihre passende Shell Card Lösung.

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ANFRAGE FÜR IHR EXKLUSIVES ANGEBOT


ausschließlich Gewerbetreibende

Fahrzeuge in Ihrer Flotte

Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier

Unsere Expertin an Ihrer Seite

Melanie-Shell

Head of Fleet Solutions DACH

Sie interessieren sich für die Shell Card und möchten ein individuelles Angebot erhalten? Dann senden Sie uns gerne Ihre Anfrage. Melanie Falkenstern, Leiterin von Shell Fleet Solutions, und ihr Team setzen sich mit Ihnen in Verbindung, um die passende Lösung für Ihr Unternehmen zu besprechen.

„Ich erlebe oft, dass Fuhrparkverantwortliche mit vielen einzelnen Lösungen jonglieren. Das muss nicht sein. Mit der Shell Card laufen Tanken und Laden über eine Karte und eine Rechnung. Alle Kosten sind jederzeit nachvollziehbar. Mein Team und ich beraten Sie dabei gerne persönlich, denn jede Flotte ist anders.“

Melanie Falkenstern, Head of Fleet Solutions

Disclaimer

Shell Renewable Diesel

  1. 1 Die vollständige Lebenszyklusanalyse der CO2e-Emissionen eines Produkts umfasst alle CO2e-Emissionen eines Produkts, die bei der Herstellung und Nutzung eines Produkts entstehen (Well-to-Wheel). Dazu gehören Emissionen aus der Rohstoffgewinnung und -sammlung, Verarbeitung, Lagerung, dem Transport, der Distribution sowie der Verbrennung.
  2. 2 Die Reduktion der CO2e-Emissionen basiert auf einem Vergleich mit einer Treibhausgas-Basisintensität von 90,2 g CO2e/MJ (Well-to-Wheel), die repräsentativ für B7-Diesel im EU-Markt ist. Die Kohlenstoffintensität von B7-Diesel wurde von Shell unter Verwendung von Emissionsfaktoren aus dem JEC Well-to-Tank Report Version 5 (Link: data.europa.eu/doi/10.2760/959137) und internen Shell Studien berechnet.
  3. 3 CO2e (CO2-Äquivalente) bezieht sich auf CO2, CH4 und N2O.
  4. 4 Die Reduktion liegt zwischen 80 % und 90 % CO2e. Die Shell Deutschland GmbH ist ISCC EU zertifiziert: ISCC-EU-Zertifikat der Shell Deutschland GmbH. Nachhaltigkeitseigenschaften, einschließlich des Rohstoffs und seiner CO2-Intensität (Carbon Intensity, CI), werden auf Basis des Massenbilanzverfahrens zugewiesen.
  5. 5 Es ist empfehlenswert, sich vor der Verwendung von Shell Renewable Diesel eine Freigabe des Herstellers einzuholen bzw. bestätigen zu lassen. Beim Wechsel von Diesel. Auf der Grundlage der bis heute durchgeführten Shell Betriebsfähigkeitsstudien sowie Markterfahrungen. Shell Renewable Diesel ist geeignet für Fahrzeuge/Maschinen mit Herstellerfreigabe.

Shell BioLNG

  1. 1 Shell BioLNG kann eine Mischung aus fossilem und erneuerbarem Erdgas umfassen, da beide Gasarten über eine gemeinsame Infrastruktur transportiert werden können. Daher werden die Nachhaltigkeitseigenschaften des Bio-LNG (einschließlich des eingesetzten Rohstoffs und seines zugehörigen Kohlenstoffintensitätswertes) auf Basis einer Massenbilanz zugewiesen. Shell BioLNG ist ISCC-zertifiziert, stammt aus erneuerbaren Abfall- und Reststoffquellen und entspricht der aktuellsten Version der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien (RED) (Richtlinie (EU) 2018/2001) (Link: eur-lex.europa.eu).
  2. 2 CO2e (CO2-Äquivalent) bezieht sich auf Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Distickstoffmonoxid (N2O).
  3. 3 Die Berechnung erfolgt durch den Vergleich mit einer Referenz-Treibhausgasintensität von 90,2 gCO2e/MJ auf Well-to-Wheel-Basis, repräsentativ für einen B7-Diesel im EU-Markt. Die Berechnung wurde von Shell unter Verwendung von Emissionsfaktoren aus dem JEC Well-to-Tank Report v5 (data.europa.eu/doi/10.2760/959137) sowie internen Studien durchgeführt.
  4. 4 Die Kohlenstoffintensität des Bio-LNG wird vierteljährlich gemäß der RED-Methodik (gem. der aktuellsten Version) auf Basis einer Massenbilanz berechnet. Die Zuweisung der Nachhaltigkeitseigenschaften von Bio-LNG, einschließlich des eingesetzten Rohstoffs und seiner CO2e-Emissionsintensität, wird vorgenommen, um die oben genannten CO2e-Reduktionen zu erreichen.
  5. 5 Die Verarbeitung der Rohstoffe (z. B. Gülle) vermeidet Methanemissionen, die andernfalls entstehen würden, wenn der Rohstoff unbehandelt bliebe. Wenn die Menge der vermiedenen Emissionen die Emissionen übersteigt, die während der Herstellung und Nutzung des Produkts entstehen, kann dies zu einer Netto-Reduktion der Lebenszyklus-Emissionen von über 100 % führen.

Shell Recharge

  1. 1 Die Angaben zur Ladeleistung an der E-Ladesäule beziehen sich jeweils ausschließlich auf diese E-Ladesäule und sind als Richtwerte zu verstehen ohne Berücksichtigung etwaiger Angaben der E-Ladesäulenhersteller oder der Ladeleistung, die durch das interne Ladegerät des Fahrzeuges, gesteuert durch dessen Ladeelektronik, abgerufen werden kann. Ladeapps zeigen oft die Herstellerangaben der E-Ladesäulen an, unabhängig von der tatsächlichen Ladesäulenkonfiguration der Ladesäulenhersteller oder der zur Verfügung gestellten Infrastruktur der Netzbetreiber. Aufgrund etwaiger, insbesondere technischer Limitierungen kann die vom E-Ladesäulenhersteller oder Netzbetreiber angegebene Ladeleistung möglicherweise nicht bzw. nicht jederzeit in vollem Umfang abgerufen werden.
  2. 2 Der geladene Strom stammt physikalisch aus dem allgemeinen Stromnetz. Durch den Erwerb und die Entwertung von Herkunftsnachweisen wird sichergestellt, dass eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energiequellen in das Netz eingespeist wurde.